Was ist eure Vision für eine zukunftsträchtige Bildung? Wie wünschst du dir deine Schule?

Kommentare: 14 (Diskussion geschlossen)
  • #1

    Christine G. (Sonntag, 05 Juni 2016 10:17)

    Bewusstwerdungsprozess mit Achtsamkeit, Feingefühl und Weisheit

    Hinter dem Tor zur Zukunft, durch welches ich getreten bin, war eine Stadt mit Menschen. Es war Leben auf den Straßen, in den Häusern. Diese Menschen strahlten ein globales Bewusstsein aus, es war ein wunderbares achtsames Miteinander und Leben. Ich nahm auch eine neue Art von Lernen und Unterrichten war. Die reifen weisen Menschen im Second Tier führten die heranwachsende Generation mit Achtsamkeit, Feingefühl und Weisheit durch ihren Bewusstwerdungsprozess, voller Zuversicht.
    Die Gesellschaft auf die ich traf, war weit fortgeschritten. Es herrschte globaler Frieden, Austausch, eine gute Versorgung und eine liebevolle Haltung von „wir sind der Planet“ und „wir achten aufeinander“.

    Meander ist das Ur-Buch der Bildung und des Lernens in dieser Gesellschaft. Es lebt. Es hat viele Leben und Facetten. Ist Teil des Heranwachsens der jungen Menschen, die im Laufe ihres Lebens mit ihm verschmelzen. „Meandern“ wird zu einem Wortsynonym für Entwicklung, Reifung, Wachsen durch die einzelnen Werteebenen und Bewusstseinsstufen, gehalten im großen Feld des all-einen Bewusstseins.

    Die Heranwachsenden erhalten eine vorschulische Meander-Version, eine für die jungen Jahre und eines für die Jahre des Erwachsen Werdens. Die Wegweiser, Lehrer sind als Spiral-Wizards Begleiter, Coaches, Lehrer, Mentoren, Autoritäten, Co-Kreative…


    Christine, Social Architect, hat 15 Jahre im alternativen Bildungsbereich gearbeitet, als GF von einer internationalen Schule sowie einer inklusiven Montessorischule. Sie hat in den neuen Bundesländern Lehrerfortbildungen organisiert.

  • #2

    Sandrine K. (Sonntag, 05 Juni 2016 10:18)

    Individualisierung und selbständiges Lernen

    Ich finde Bildung sollte viel stärker individualisiert werden, um die Stärken von Schülern von Beginn an zu erkennen und zu fördern. Bestimmtes Grundwissen in verschiedenen Bereichen wie z.B. Rechnen sollte jeder lernen, jedoch finde ich, dass Schüler mehr freie Entscheidungen treffen sollten, was sie gerne lernen möchten und was sie vielleicht weniger interessiert. Außerdem sollte der momentan bestehende Frontalunterricht durch Gruppenarbeiten und Projektarbeiten ergänzt oder sogar ersetzt werden. Durch das selbstständige Erarbeiten von Themen mit Hilfe von anderen Schülern wird das Gelernte viel besser verinnerlicht und bleibt nicht nur im Kurzzeitgedächtnis.

    Sandrine, 26 Jahre

  • #3

    Katrin (Sonntag, 05 Juni 2016 10:20)

    Kinder machen unmittelbare Erfahrungen mit sich selbst und anderen.

    . Sie sind selbstständige Lerner und werden von uns Erwachsenen ermutigt, sich selbst und Dinge auszuprobieren.
    · Sie machen Fehler und freuen sich darüber. Sie sind neugierig, kreativ, kommunikativ, drücken sich aus, haben keine anerzogene Scham, zu singen, zu tanzen und Gefühle zu zeigen.
    · Sie haben Kontakt zu Tieren, da dieser Kontakt so viele natürliche Erfahrungen auf impulsiver und intuitiver Ebene ermöglicht. Sie lernen ihren Gefühlen zu vertrauen.
    · Sie haben Zeit, alle Erfahrungen selbstbestimmt zu machen und zu reflektieren.
    · Kinder nehmen sich so wahr, wie sie wirklich sind, akzeptieren ihre Stärken und Schwächen und lernen mit diesen umzugehen. Sie entwickeln und verfeinern ihnen entsprechende Fähigkeiten, drücken diese gerne aus und stellen diese auch gerne in den „Dienst“ der Gemeinschaft.
    · Sie übernehmen Verantwortung für ihr Handeln und für ihr eigenes Wohlergehen und das Wohlergehen der Gemeinschaft (auf der ganzen Welt).

    Lilli kann sich diesen Dingen anschließen. Ihr ist es wichtig, dass es in der Schule keine Schubladen mehr gibt, in die sie oder auch andere hineingepresst werden.

    Katrin, Grundschullehrerin Düsseldorf

  • #4

    Monika (Sonntag, 05 Juni 2016 10:22)

    Wertschätzung und Neugier

    Ich wünsche mir eine neue Schule,
    bei der die Wertschätzung der SchülerInnen, mit all ihren Stärken und Schwächen im Vordergrund steht;
    begeisterungsfähige, sich selbst wertschätzende Pädagogen, denen es um die wunderbaren Menschen geht
    bei der die Neugier und "Fehler" ein wichtiger Teil des Lernens sind
    bei der die SchülerInnen über Projekte lernen, sich selbst organisieren, Erfahrungen mit allen Sinnen machen
    wo sich die Kinder beim Lernen bewegen können, viel praktisches Tun erleben und mit Kindern unterschiedlichen Alters gemeinsam forschen
    für die Angebote nach der Schule wünsche ich mir:
    Bereiche, wo sich Kinder zurückziehen können, um auch mal nur sein zu können. (Räume der Stille, Höhlen...)
    die Möglichkeit Instrumente zu spielen, zu singen, zu tanzen
    gemeinsames Kochen und essen, gesunde Ernährung
    viel Bewegung, balancieren, klettern, viel in der Natur sein

    Vielen Dank für eure wundervolle Arbeit. Es wird sich vieles ändern (dürfen).

    Herzliche Grüße
    Monika

  • #5

    Barbara (Donnerstag, 07 Juli 2016 13:11)

    Toleranz - Fordern und Fördern

    Kinder, die nicht angepasst sind,
    das Schema die Vorstellungen des geltenden Schulsystems also nicht "bedienen", weil sie zB eine Lernschwäche oder ADHS haben, annehmen und unterstützen.
    Alternative Methoden zur Heilung, Besserung, Integration anbieten oder zumindest annehmen und tolerieren.
    Ritalin auch in Österreich verbieten!
    Stärken erkennen und fördern.
    Begeisterungsfähigkeit der Kinder "ausnützen" .
    Starre Schulsysteme abschaffen.

    Grundwissen in den Hauptfächern sollte Pflicht sein. Dann sollte der Schüler selbst entscheiden können, welche seiner Stärken er ausbauen möchte und sich seinem Talent entsprechend weiterentwickeln können. Wie viel Potential geht verloren, weil Kinder sich mit Fächern auseinandersetzen müssen, die ihnen nicht liegen??
    Schulen, wie von Monika (siehe oben) beschrieben, gibt es - müssen aber privat finanziert werden.
    Ich bin in der Privatwirtschaft tätig und kann jeden Tag sehen, worauf es ankommt:
    Alles, was Spaß macht und unserem Wesen und Talent entspricht kann erlernt werden.
    Persönlichkeit und auch soziale Integrität ist gewünscht und wird in keinem Zeugnis benotet!

    Ich wünsche Euch und UNS ALLEN, dass Euer Engagement damit belohnt wird, dass sich etwas ÄNDERN KANN und danke Euch!

    Barbara

  • #6

    Franziska (Donnerstag, 07 Juli 2016 13:13)

    Also ich würde mir wünschen, dass man sich aussuchen darf ob man in die Schule gehen möchte oder nicht. Dass man selber entscheiden kann, welche Fächer man will und wann man in die Schule geht. Also dass man einfach dazukommen kann, wenn die Schule läuft. Das wir in die Schule gehen können wie wir wollen. Keine Zwänge, keine Mützen, Schuhe oder Jackenpflicht! Das wir barfuß laufen dürfen, weil ich SEHR GERNE BARFUß laufe. Leider wurde mir das in der jetzigen Grundschule verboten.
    Ich wünsche mir, dass es andere Fächer gibt und Mathe mit Naturmaterialien wie Tannenzapfen vermittelt und unterrichtet wird. Du kannst ja auch mit Stöcken schreiben lernen. So wie die Kinder jetzt lernen(sie schreiben alles in ein Heft), da kommt alles auf Ordnung und sich nicht bewegen an. Ich finde es schöner, wenn es auch ein Fach wie KLETTERN oder SKIFAHREN oder SKITOUREN gäbe und das man sich alles aussuchen darf was man machen will.
    Ich bin jemand der gerne barfuß läuft Sommer wie Winter, aber das wird mir in der Schule nicht erlaubt. Ich verstehe das nicht wirklich richtig, aber sie haben Angst wegen Scherben oder so, dass ich mich verletzen könnte. Da kann ich nur sagen, ich laufe seit Babyzeit barfuß, aber ich habe mir noch nie eine Scherbe eingezogen. In meinem ganzen Leben noch nicht!
    Neulich bei Artistik durften wir auch nicht barfuß laufen, weil da eine Scherbe gefunden wurde. Ich hatte aber gar keine Schuhe dabei!
    Mein Lieblingsfach wäre Klettern oder Mathe und Deutsch mit Tannenzapfen, Stöcken oder Händen, ein lebendiger Unterricht.
    Mir wäre es recht, wenn die Schule ab 7Uhr in der Früh beginnt und bis 20Uhr abends dauert, so dass jeder kommen und gehen kann wann er will. Jedes Fach wird einmal angeboten und man weiß halt, wann die Zeit für das Fach ist. Wenn man weiß ob einem das Fach gefällt kommt man halt und wenn es einem nicht gefällt, kommt man nicht! Für die Kinder hier ist Schule Pflicht, wenn das anders wäre, würden sie vielleicht gerne in die Schule gehen.
    Essen wird in der Schule als Frühstück, Mittagessen und Abendessen angeboten für diejenigen die tagsüber oder auch länger dableiben.
    Ich fände es gut, wenn man sich das Essen selbst mit den Betreuern z.B. im Wald sammelt wie Beeren oder Kräuter.
    Grundgerichte muss es halt schon geben, aber dass es zusätzlich selbstgeerntetes wie Brennesselkuchen oder Brennesselpfannkuchen gibt oder Heidelbeeren mit Quark.
    Ich hätte die Schule lieber im Wald. Ich will und brauche keinen Hausmeister, denn wenn man im Wald ist braucht es das nicht. Ich bin halt gerne in der frischen Luft. Die Kinder müssten dann lernen, dass sie den Wald selber in Ordnung halten und kein Plastik oder Unrat wegschmeißen. Wenn es dann doch mal passiert, wird es aufgesammelt und wenn man die unachtsamen Wegschmeißer erwischt, muss das geregelt und geklärt werden. Dafür gibt es ein Wahlfach "Natur reinigen". Da kann man sich z.B. informieren, welche Tiere vom Algensterben bedroht sind und ähnliches und das man seinen eigenen Wald reinigt!
    Mir z.B. liegt was daran. Ich würde gerne, dass ich mit anderen Kindern gemeinsam durch den Wald streunen und Unrat aufsammeln kann.

    Franziska, 9 Jahre alt

  • #7

    Conny (Freitag, 08 Juli 2016 23:47)

    Wünschen würde ich mir ein individuelles Lernsystem. Kein Kind gleicht dem anderen. Jeder lernt zur anderen Zeit etwas anderes. Ich sehe mein Kind mit 4 1/2 völlig verzweifelt und ausrastend weil sie ihren Namen nicht schreiben kann. Das kann nicht normal sein.
    In der Kita sollte schreiben nicht beigebracht werden, das ist zuviel für die Kleinen.
    In der Schule sollte jedes Kind mit dem gefördert werden mit dem es auch Erfolgserlebnisse schreiben kann.
    vor allem sollte den Kindern die Wahrheit vermittelt werden und nicht das woran wir glauben sollen (ein spirituelles Fach wäre toll).
    Es sollte ein Fach für und mit der Umwelt bzw. die Natur geben, Schulgarten oder Schulzoo.
    Die Kinder sollten Zeiten haben in denen sie die Lerninhalte vorgeben können. Es sollte eine Mischung aus vorgegebenen und freiwilligen Lernstoffen sein. Tier- und Umweltschutz wären für mich das Wichtigste.
    Lockere Lern- und Diskussionsgruppen, evtl. auch im Freien.
    (Ü)Lebensnotwendige Inhalte und nicht auswendig zu lerndende Bücherkapitel.

    Herzliche Grüße, Conny und Akira

  • #8

    Sevde Seha (Dienstag, 12 Juli 2016 08:06)

    Als ich In der 6 Klasse war und merkte das Ich mich mehr bemühen muss um etwas aus meinem Leben zu machen setzte Ich mich hin und habe und mit voller Stolz angefangen zu lernen. Erst dann fiel mir auf das das lernen Spaß macht und noch dazu sehr hilfreich Ist. Viele Kinder In meinem alter sehen das anders aber das nur weil sie es nicht wollen. Weil für die der Unterricht langweilig und unlebedıg Ist. Für dıe Zukunft würde ich mir wünschen das dıe Lehrer kein Langweiligen Unterricht vornehmen wie welch andere sondern sich alles genau planen einen lustigen Unterricht machen und dıe Interesse aller Schüler weckt. Noch dazu liebt jeder es draußen. Bei schönem Wetter sollte es draußen Unterricht geben sodass es neue Bänke und sitze aufgestellt werden. Man sollte Im Unterricht nicht nur erklären sonder zum passenden Thema etwas mitbringen oder mit Bildern zeigen. Viele Kinder haben auch Probleme mit dem Lesen oder schreiben vielleicht sollten Sie mehr Unterstützung bekommen Statt zu versuchen mit zu kommen den das nützt denen nichts.

  • #9

    Laura Karli (Dienstag, 12 Juli 2016 13:37)

    In einer Welt, in der äußere wie innere Bezugspunkte wegfallen, gewinnt an Bedeutung: wie wir uns bewegen. Und ob unsere Bewegungen sachdienlich sind, merken wir an den Ergebnissen unserer Bewegungen. Wenn das Drumherum ein unstetes Chaos ist, ist es unser Job, die Charakteristik unserer Bewegungen zu schulen und zu verfeinern.

    In Bezug auf Bildung lautet unser Auftrag für mich als Mutter und als Mensch: Schärfen wir gemeinsam mit unseren Kindern unser Gespür für Dynamik. Das geht nur in der Bewegung - und nur wenn man agil auf das, was erscheint, reagiert. Wer nur Standard-Tänze tanzt, kann seinen eigenen Stil nie spüren und nie zeigen. Oder anders: Fixiert man sich auf vorgegebene Punkte, wird das Gespür für Dynamik - oder nennen wir es: Instinkt - nie kultiviert, geschweige denn etabliert.

    Ich verstehe Ihr Projekt in diesem Sinne als visionäres, Meta-Abenteuer auf anspruchvollem Terrain. Wie aufregend!

    Viel Erfolg von Herzen,

    Laura

  • #10

    Marica (Mittwoch, 13 Juli 2016 15:40)

    DANKE! Laura für deine Worte.

    Als ich das gelesen habe, kam unwillkürlich ein ganz tiefer Atem aus mir raus... eine wundervolle, mitfliegende Kenntnisnahme und Wertschätzung!
    Diese Spreizungen der Betrachtungen und Beobachtungen sind unglaublich groß und weit.

    Liebe Grüße
    Marica

  • #11

    Liam Kirche (Freitag, 15 Juli 2016 14:16)

    Ich stelle mir meine Schule so vor: eine nette Lehrerin, mit einem großen Fussballfeld wo ich in den Pausen immer Fußball spielen kann, am liebsten mag ich das Heft Welt der Zahlen, ich hätte gerne mehr Zeit für ein Kapitel zu lernen und nicht zu viele verschiedene Sachen an einem Tag.
    Lieber würde ich an schlechten Tagen länger in der Schule bleiben und an schönen Tagen früher nach Hause gehen und keine Hausaufgaben auf bekommen.
    ein TOLL( wenn man etwas gut gemacht hat) Gutschein würde ich gut finden den man dann einlösen kann und dafür keine Hausaufgaben auf hat.

    Liam

  • #12

    Darshana Hedy Dries (Sonntag, 17 Juli 2016 00:23)

    Hallo Liam,
    ich kann dich gut verstehen mit deinen Wünschen, genau wie die Kinder, die sich vor dir schon über die Schule geäußert haben. Sprichst du denn mit deinen Freunden oder Klassenkameraden darüber? Tauscht ihr euch über eure Wünsche aus? Ich kann mir gut vorstellen, dass du nicht der EINZIGE bist der so oder ähnlich denkt!
    Ich wünsche dir, dass du mutig wirst, über deine Wünsche zu sprechen und du Freunde hast, die dich verstehen und mit denen du dich austauschen kannst! Alles Liebe Dir, Darshana Hedy ;)

  • #13

    Samira (Montag, 18 Juli 2016 09:42)

    Ich muss euch sagen, dass ich begeistert bin, von eurer Idee gemeinsam auf die Reise zu gehen um neue "Geschichten" zu schreiben.
    Euer Projekt gibt ein gutes Beispiel vor, wie das herkömmliche Schulsystem reformiert werden kann.
    - Wir brauchen ein zukunftfähiges Bildungssystem mit differenziertem und an individuellen Bedürfnissen angepassten Lernangeboten, damit der Wissensdurst der Kinder nicht eingeht.
    Die Kinder sollten die Möglichkeit haben ihre Interessen und Meinungen aktiv einzubringen und früh die Kompetenz erwerben können, soziale und ökonomische Verantwortung zu übernehmen.
    - Wichtig ist auch, die Bildung des Herzen zu fördern, in dem Angebote wie Meditation oder Yoga in den Lehrplan eingebaut werden.
    -In der Schule der Zukunft sollte der Unterricht so gestaltet sein , dass die Kinder unmittelbare Erfahrungen mit anderen Kulturen und Gebräuchen (Reisen, gemeinsames Kochen, interkulturellen Austausch ) erleben können, damit das Miteinander besser gelingen kann.
    Ich finde Kinder sollen früh die Kompetenz erwerben können, soziale und ökonomiche Verantwortung zu übernehmen, das könnte durch gemeinsames Gestalten des Unterrichts möglich gemacht werden.

    Von Herzen, wünsche ich Euch alles Gute für diese Ent-Wicklungen.
    Samira


  • #14

    Gert Meißner (Donnerstag, 13 Oktober 2016 18:20)

    Gymnasiallehrer:
    ich denke, man sollte alle Schüler bis zum Ende von Klasse 7/8 zusammen lassen und versetzen. Ich glaube, die Klassengemeinschaft ist in dieser Zeit wichtig. Der Fächerkanon, das Angebot soll möglichst breit sein und praktische, musische, bewegungsorientierte Kurse miteinschließen(nicht nur die üblichen Sportarten). Später sollte das Angebot offen und flexibel sein, nur ein verpflichtender Grundkanon für die Basics und eine Vielfalt von Wahlfächern, oder Kursen, die vor allem projektorientiert sind. Die Klassen sollen klein, aber nicht zu klein sein und jede Schule braucht einen Förderbereich, um alle mitzunehmen von Anfang an, damit eine möglichst große Chancengleichheit gewährt ist. Es gibt noch so viel zu sagen, aber das würde ein Buch füllen. Gert