Wer bin ich? Eine Märchenfigur? Ja und nein. In Wahrheit bin ich du und du bist ich.

Wie geht das?  

Komm, ich nehme dich auf eine Reise mit...

 

 

Über meinen Namen

 

Erst einmal kommt mein Name ursprünglich aus der Türkei. Dort gibt es einen Fluss mit Namen "Maiandros", der sich 529 Kilometer durch kleinasiatische Küstengebirge schlängelt und bei den Griechen damals als Gottheit verehrt wurde. In der Türkei wird der Fluss heute "Menderes" genannt.

 

Das Wort "Mäander" setzt sich aus "maia" für das weibliche und "andr" für das männliche Prinzip zusammen. In den Ornamenten aus rechtwinkelig gebrochenen Linien und Spiralen, das bereits in der Jungsteinzeit ausgeführt wurde und in der griechischen Kunst seine Blüte fand, symbolisiert "Mäander" die Ewigkeit.

 

In der griechischen Antike steht dieses Ornament für die Erlangung der Ewigkeit als Dauer in der Zeit durch Reproduktion. Ein alterndes Wesen setzt ein junges an seine Stelle und erlangt so Unsterblichkeit. Das ältere Wesen rollt sich zusammen, während sich ein junges entfaltet. (Wikipedia)

 

 

Meander ist die abgeleitete Kunstschrift von  "Mäander". Mäander ist die Bezeichnung für eine Flussschlinge in einer Abfolge von solchen, wie sie sich in Abschnitten mit geringem Sohlgefälle und gleichzeitig transportiertem Geschiebe (Sand, Kies, Steine) bildet. (Wikipedia)

 

 

Wie und warum wurde ich geboren?

 


Darshana Dries, Erzieherin und Co-Autorin spricht über ihre Beweggründe - 3,18 Min.


Claudine Villemot-Kienzle zu ihrer Vision: Perspektive erweitern und Wirksamkeit erhöhen - 2,12 Min. 



Das Format der Fiktion entspricht dem literatischen Stil der Graphic Novel, die anstrebt, erzählerische Komplexität mit wenig Text und vielen Bildern darzustellen.

„Die Zukunft der Graphic Novels liegt in der Relevanz der Themen und in der Innovation der Darstellung.“ Will Eisner